Der Medisana Connect Activity Tracker

 

FullSizeRenderInzwischen sind mehrere Wochen vergangen und mein Tracker und ich sind richtig gute Freunde geworden. Zwar zählt er immer noch nicht jeden Schritt perfekt, aber er motiviert mich ungemein mein von mir gestecktes Tagesziel an Schritten zu erreichen und ich ertappe mich immer öfter dabei, wie ich den Tracker anschalte um zu gucken ob ich mein Ziel bereits erreicht habe oder nicht. Außerdem hat mir die Firma Medisana, im Internet zu finden unter www.medisana.de, kostenlos ein stylisches Tragearmband in der schönen Farbe Pink zugeschickt als Ersatz dafür, dass das Schlafarmband in dem deutschen Kit nicht enthalten war. Das nenne ich wirklich Kundenservice. Daumen hoch!

Ich muss sagen, dafür, dass ich am Anfang recht skeptisch gegenüber diesem Gerät war, finde ich es inzwischen echt super einen Activity-Tracker zu tragen und die Kontrolle über meine Bewegung und meinen Schlaf zu haben. Zwar habe ich auch in Foren gelesen, dass es präzisere Tracker geben soll, aber diese sind dann auch dementsprechend teurer. Wer weitere Infos über den Tracker haben oder ihn bestellen will, kann auf der Firmen-Homepage unter http://www.medisana.de/Sport/Activity-Tracker/ViFit-connect-Activity-Tracker.html  nachlesen.

Der Medisana VIFIT Connect Activity Tracker

Ich habe mich echt wahnsinnig darüber gefreut, dass ich die Chance bekam, diesen Tracker testen zu dürfen. Immerhin hatte ich mir schon oft gewünscht meine Bewegungen nachvollziehen zu können. Gerade auch um sehen zu können wo es bei mir Defizite gibt, bzw. ob meine Bewegung pro Tag ausreicht. Also machte ich mich direkt daran das Paket auszupacken. Der Tracker wurde mit einem Armband aus Silikon, einer Bedienungsanleitung und einem Ladegerät geliefert. Leider fehlte das angepriesene Schlafarmband.

Facetune 2

Die Bedienungsanleitung für den Tracker ist nicht unbedingt sehr informativ, erklärt einem aber dennoch die wichtigsten Funktionen. Zuerst musste ich mir die VitaDock+ App aus dem Store auf mein Handy laden und dort ein Konto eröffnen. Das ist wichtig, damit man jederzeit das Armband mit seinem Handy synchronisieren kann und seine Fortschritte bzw. eine Übersicht über die jeweiligen Bereiche: Bewegung, Schlafaktivität, zurückgelegte Schritte, zurückgelegte Distanz und den Kalorienverbrauch erhält. Natürlich kann man die App auch auf einem Tablet oder einem Computer installieren. Bei Eröffnung des Kontos kann man selbst sein Tagesziel von Schritten, die Schrittlänge, sowie sein Alter und sein Gewicht angeben. Alles in allem ging dieser Schritt leicht von der Hand, zumindest, wenn einem Apps vertraut sind. Nachdem der Tracker endlich aufgeladen war, machte ich mich natürlich sofort daran, ihn zu testen.

Bei der ersten Synchronisation zwischen meinem Handy und dem Tracker via Bluetooth wurde sofort mein Benutzername auf dem Tracker angezeigt. Geht doch! Hieß, von nun an waren ich, mein Tracker und mein Handy miteinander verbunden. Da es schon sehr spät war, trug ich den Tracker im Armband am Arm und legte mich hin. Dass das Schlafarmband fehlte hat nicht gestört, da das mitgelieferte Armband sehr angenehm zu tragen ist.

Direkt am nächsten Morgen reichte ein Druck auf die Taste aus, um meinen Schlafmodus zu beenden. Schnell mit dem Handy synchronisiert und schon konnte ich sehen wie lange ich geschlafen hatte und wie meine Bewegungsaktivität während meines Schlafes war. Auf dem Handydisplay wurde mir angezeigt, dass ich ruhig geschlafen habe und fast 9 Std. Dass das mehr als ausreichend war, wurde mir in der App mit einem grünen Balken und 100% gezeigt.  Im Laufe des Tages war ich viel zu Fuß unterwegs. Natürlich war ich neugierig, ob der Tracker tatsächlich jeden Schritt erfasst. Und tatsächlich, das tat er. Allerdings wurde auch ab und an ein Schritt gezählt, wenn ich nur den Arm bewegte. Heißt für mich, dass ich der Übersicht meiner gezählten Schritte nicht zu 100% vertrauen kann. Aber das war mir egal, immerhin reicht mir ein ungefähres Ergebnis am Ende eines jeden Tages aus.

Abends synchronisierte ich den Tracker erneut und war froh zu sehen, dass ich mein Tagesziel von mehr als 6000 Schritten locker erreicht hatte und mehr als genügend Kalorien und eine schöne Distanz von ca, 4,8 KM zurückgelegt hatte. Das machte mich froh und war mir vorher gar nicht so bewusst. Natürlich ist auch mir klar, dass das kein Dauerzustand ist. Vor allen Dingen nicht, wenn man einen Schreibtischjob hat. Aber der Tracker ermutigt ungemein immer wieder zu kontrollieren wie viel man sich am Tag schon bewegt hat. Und genau dafür ist er echt gut. Klein, handlich, gut verarbeitet und echt leicht zu tragen und zu bedienen.

Fazit: Für Personen, die die Kontrolle über ihre Bewegung und ihre Aktivität haben wollen, ist der Tracker echt sinnvoll und gut. Auch, wenn man nicht erwarten sollte, dass alle Ergebnisse genauestens zu 100% stimmen. Ob man für dieses Gerät bereit ist fast 100 Euro zu bezahlen, bleibt jedem selbst überlassen. Abschließend muss ich sagen, dass ich es toll fand ihn zu testen und er mir gezeigt hat, dass ich mich ab und zu noch mehr bewegen sollte 🙂

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